Mein Hund trinkt nicht – Ursachen und Tipps
Hund trinkt nicht

Mein Hund trinkt nicht – Ursachen und Tipps

Inhaltsverzeichnis

“Bitte stellen Sie Ihrem Hund immer einen Napf mit frischem Wasser bereit!”

Die freundliche Erinnerung und Aufforderung lesen wir nahezu auf jedem Hundefutter oder Snack für Hunde. Plötzlich kommt aber der Moment in dem dir bewusst wird: „Mein Hund trinkt nicht“ oder „mein Hund trinkt zu wenig“.

Was jetzt? Was tun wenn der Hund nicht trinkt? Wir helfen bei der Ursachensuche und geben ein paar hilfreiche Tipps, wie du deinen Hund zum Trinken animieren kannst.  

Zunächst: Es gibt viele Ursachen, die deinen Hund dazu bewegen nicht oder wenig zu trinken. Daher ist im ersten Schritt eine genaue Ursachenforschung sehr wichtig. In jedem Fall solltest du das Thema „Mein Hund trinkt nicht“ auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen und schnelle Abhilfe finden – auch in Rücksprache mit deinem Tierarzt. 

 

Mein Hund trinkt nicht – Ursachen 

Hund trinkt nicht, was tun?

1. Mein Hund trinkt zu wenig – aber was ist zu wenig?

Dein Hund ist eigentlich fit, aber du hast einfach das Gefühl, dass dein Hund viel zu wenig trinkt. Nun muss erst mal geklärt werden, wie viel ein Hund täglich trinken sollte. Das hängt von zahlreichen Faktoren ab: 

  • Jahreszeit und Außentemperatur 
  • Heizungsluft 
  • Gewichtsklasse 
  • Rasse 
  • Alter 
  • Aktivitätsgrad 
  • Fütterungsform (Trockenfutter, Nassfutter, B.A.R.F.) 
  • usw. 

 

Du siehst, einige Faktoren beeinflussen das Trinkverhalten deines Hundes und eine pauschale Antwort auf „Mein Hund trinkt zu wenig“ ist schwer zu geben. 

Wenn die Sonne scheint und dein Hund im Garten tobt hat er natürlich mehr Durst als wenn er an einem kühlen Frühlingstag gemütlich im Hundebett döst. Aber nicht nur die Sonne auch warme Heizungsluft fördert den Durst deines Hundes – im Normalfall.

Je nach Alter, Rasse und Gewichtsklasse ist das Trinkverhalten deines Hundes auch unterschiedlich. Somit musst du erst einmal individuell deinen Hund „unter die Lupe“ nehmen um dir selbst die Frage zu beantworten was „zu wenig“ ist. 

Einer Tatsache darfst du dir sehr sicher sein: Ein gesunder Hund reguliert ganz alleine die benötigte Wassermenge für sein Wohlbefinden. 

Die Betonung liegt hierbei auf „ein gesunder Hund“. Beschleicht dich das ungute Gefühl „mein Hund trink zu wenig“ musst du in dem Fall gesundheitliche Ursachen genau prüfen und im besten Fall sicher ausschließen. 

 

2. Akute Ursachen für schlechtes Trinkverhalten deines Hundes

Wenn du plötzlich bemerkst „Mein Hund trinkt nicht“ solltest du akute Ursachen sofort klären.

Hat dein Hund eine Verletzung im Maul-, Rachen- oder Magenbereich? Öffne vorsichtig das Maul und schau dir das Gebiss, die Zähne und das Zahnfleisch sehr genau an. Fahre auch langsam den Hals entlang und prüfe ob sich alles frei anfühlt und achte auf jede Reaktion deines Hundes. Hunde drücken Schmerzen auf unterschiedliche Art aus. Manche leiden sehr leise und äußern den Schmerz nur durch Blinzeln mit ihren Augenliedern, manche Schmatzen fast unmerklich. Hat dein Hund eine hohe Schmerztolleranz musst du besonders genau hinsehen. Dies könnten Gründe sein, warum dein Hund nicht trinkt:

  • Hat dein Hund einen Fremdkörper im Maul?
  • Hat sich dein Hund einen oder mehrere Zähne abgebrochen und Schmerzen?
  • Hat dein Hund eine sichtbare Verletzung?
  • Ist das Zahnfleisch vielleicht entzündet?

 

Solltest du etwas in diese Richtung feststellen – auf zum Tierarzt, am besten sofort!

 

3. Die Fütterungsform beeinflusst das Trinkverhalten deines Hundes 

Welche Form der Fütterung hast du gewählt? Fütterst du Trockenfutter? Dann ist der Bedarf an zusätzlicher Flüssigkeit deutlich höher als bei Nassfutter. Nassfutter deckt bereits einen Teil des täglichen Tagesbedarfs an Flüssigkeit. Dass dein Hund weniger Durst hat, wenn er über das Nassfutter bereits Flüssigkeit aufnimmt, liegt auf der Hand. Hier ist somit zur Abklärung eure Fütterungsform ein sehr maßgeblicher Faktor. Die Frage lautet: „Wie viel Flüssigkeit nimmt mein Hund bereits über sein Futter auf?“ 

Den Wasserbedarf deines Hundes ermittelst du anhand seiner Rasse, des Gewichts und der Größe. Umfangreiche Tabellen speziell für jede Rasse usw. findest du auf vielen verschiedenen Seiten im Internet wie beispielsweise: “Erste Hilfe beim Hund”.

 

4. Individuelle Gründe – ein schlechter Trinker/Trinkerin? 

Wir kennen die Aussagen von uns selbst oder von Freunden: „Ich vergesse das Trinken“, „ich habe heute viel zu wenig getrunken“, „ich habe keinen richtigen Durst“. 

So ist es auch bei unseren Hunden. Letztlich empfinden manche Hunde weniger Durst und manche eben mehr. Hinzu kommt, dass Geschmäcker verschieden sind. Vielleicht findet dein Hund Wasser einfach sehr langweilig und hat nicht das Bedürfnis eine geschmacklose Flüssigkeit zu schlabbern. 

Es gibt einen ganz einfachen Grund warum dein Hund wenig trinkt: Wasser schmeckt ihm nicht! 

Individuelle Gründe lassen sich mit ein wenig gezielter Beobachtung schnell identifizieren. Routine und Abläufe helfen Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen.

Unsere Teamhündin Lou trinkt eigentlich recht gut – außer sie hat Stress (dazu später mehr). Wir kennen genau ihre Gewohnheiten und haben so die Kontrolle. Beispielsweise trinkt sie immer, nachdem sie einen Kauknochen verspeist hat. Ist der Kauknochen verputzt – egal ob Schweineohr oder Ochsenziemer  – der nächste Gang ist immer zum Wassernapf und es wird geschlabbert bis er leer ist. Ein echtes Ritual, auf das wir uns immer verlassen können. Auch wissen wir genau, dass sie nach einem Spaziergang immer zum Wassernapf tritt und ein paar Schlücke nimmt. Würde sie das nicht machen, würden wir schnell aufmerksam werden und eine Unregelmäßigkeit feststellen. Wie bei Kindern sind somit auch bei Hunden feste Abläufe sehr hilfreich. 

Im bestem Fall übernimmt in eurer Familie eine Person die „Füllung“ des Wassernapfs, um den Überblick und die Kontrolle zu behalten. Schnell werdet ihr merken, wie häufig ihr den Wassernapf füllen müsst oder ob beim Wassertausch kaum Menge fehlt. Nur so könnt ihr ein Trinkprofil eures Hundes erstellen und die Kontrolle behalten und ggf. eine Unregelmäßigkeit schnell feststellen.

 

5. Psychische Gründe – Stress? 

Stress oder hormonelle Veränderungen können dazu führen, dass dein Hund regelrecht einen „Pfropfen“ im Hals hat. Kastrationen, Läufigkeit, Schwangerschaft, Umzug in ein neues Zuhause, Urlaubsaufenthalt in ungewohnter Umgebung, Renovierungsarbeiten mit fremden Handwerkern und Lärm im Haus, Ängste (Silvester), Verlust einer geliebten Bezugsperson oder andere Stresssituationen können dazu führen, dass der Hund einfach nicht mehr in der Lage ist etwas zu sich zu nehmen – sei es Fressen, Trinken oder im schlimmsten Fall beides. 

Keineswegs sollte man dies auf die leichte Schulter nehmen. Wir Menschen wissen: Wir brauchen Flüssigkeit zum Überleben. Ein schlauer Mann hat einst gesagt: „Wir sind nicht krank, wir sind nur durstig!“ Wasser ist überlebensnotwendig – für jedes Lebewesen. 

Ist dein Hund in einem Angst-Tunnel, kann er sich instinktiv nicht mehr richtig verhalten. 

Hier braucht dein Hund deine schnelle Hilfe: Liebe, Zuneigung und Ruhe. Helfe deinen Hund aus dem Stresskreisel wieder auszubrechen und so den Pfropfen im Hals zu beseitigen. 

Sehr häufig berichten vor allem Hundehalter: „Mein Hund trinkt nicht“. Oft wenn sie ihren Hund vom Tierschutz übergeben bekommen haben oder aus dem Tierheim holen. Der Hund ist überfordert und der Hals schwillt sinnbildlich zu. So ist es unserem SmoothieDog Team auch ergangen. Als wir mit Lou aus Teneriffa kamen hat sie zwei Tag nicht getrunken! Nichts! Keinen Schluck. Wir waren kurz davor zum Tierarzt zu fahren und ihr eine Infusion legen zu lassen. Nach ein paar Tagen Ruhe und nur uns als Bezugspersonen ging sie endlich zum Trinknapf. Jedoch hat sie dieses Verhalten beibehalten: Stress = kein Tropfen Wasser! 

 

Im ersten Sommer mit Lou hatten wir dadurch viele Sorgen. Ausflüge waren fast unmöglich, da sie auch auf einer längeren Wanderung bei Sonnenschein keinen Schluck trank. Egal wie heiß der Tag war, sobald wir nicht in ihren gewohnten vier Wänden waren – war der Kloß im Hals wieder da. So konnten wir quasi keine Ausflüge machen oder mit dem Auto irgendwo hinfahren. Auch ein Urlaub wäre so unmöglich. 

Zeitgleich zu Lous Ankunft bei uns, haben wir mit den ersten Testläufen von SmoothieDog begonnen. Und da war unsere persönliche Lösung plötzlich direkt vor unseren Augen: Smoothies für unterwegs! Wir durften erleben, dass Lou unterwegs zwar keinen Tropfen Wasser zu sich nahm, einem Smoothie von SmoothieDog konnte sie – egal wie stressig – aber nie widerstehen. So ist auch drei Jahre später. Auf jeder längeren Autofahrt, bei Ausflügen oder im Urlaub haben wir immer SmoothieDog dabei – unser Garant für die Versorgung mit Flüssigkeit. Du musst dem Kloß im Hals entgegentreten? Hier gehts zum Shop.

 

6. Krankheit – ein Symptom einer größeren Ursache

Was wir immer hoffen, dass die Verweigerung von Trinkwasser kein Symptom oder eine Begleiterscheinung einer Krankheit ist. Wenn der Hund nicht frisst und zusätzlich auch nicht trinkt, kann dies leider häufiger der Grund sein. Schließt du alle oben genannten Ursachen aus, musst du unbedingt zum Tierarzt und eine größere Untersuchung einfordern. Insbesondere wenn dein Hund über mehrere Tage schlecht trinkt. Hier ist es besonders wichtig deinem Hund wenigstens ein wenig Flüssigkeit einzuflößen. Die beste und schnellste Hilfe ist immer das Trinkwasser schmackhafter zu machen. Sehr gut geeignet sind hierfür alle Sorten von SmoothieDog. 

Wichtig hierbei: Bitte keine Milch in das Trinkwasser geben. Viele Hunde sind nicht / oder nicht mehr in der Lage das im Milchzucker enthaltene Enzym zu spalten und vertragen so schlichtweg keine Milch. Auch raten wir davon ab Wurstwasser oder ähnliches in den Trinknapf zu mischen, da diese in der Regel Konservierungsstoffe, Aromen und andere künstliche Stoffe enthält, die für den Organismus des Hundes belastend sein könnten. Umso mehr, wenn eine Krankheit wie Krebs dahinter steckt.

Viel wichtiger ist es deinem Hund sehr gute Nährstoffe über die Flüssigkeit zuzuführen – vor allem wenn mit dem wenig trinken auch nicht fressen einhergeht. Die Erfahrung zeigt, dass hier mit ein paar Tricks viel bewegt werden kann. Die Tipps und Tricks wie du die Situation “Mein Hund trinkt nicht” in den Griff bekommen kannst, findest du im nächsten Absatz.

Die Feststellung „mein Hund trinkt nicht“ ist keine Kleinigkeit!

Flüssigkeitsmangel kann zu lebensbedrohlichen Problemen führen. Dehydration, Verstopfung, Nieren- und Organversagen und Störungen bei allen lebenswichtigen Funktionen können die Folge sein.

Wenn dir die Ursache bekannt ist warum dein Hund nicht trinkt und du die Ursache nicht selbst beheben kannst, solltest du bitte sofort einen Tierarzt aufsuchen. Treten bei deinem Hund Fieber, Übelkeit oder Erbrechen auf, solltest du noch schneller deinen Tierarzt aufsuchen. Trinkt dein Hund wirklich keinen Tropfen solltest du spätestens am 2. Tag deinen Tierarzt kontaktieren – es droht Lebensgefahr! 

Mein Hund trinkt nicht – Selbsthilfe 

Der wichtigste Schritt ist getan und nun gilt: Meinen Hund zum Trinken animieren. Hier ein paar Tipps:

  • Abgestandenes Wasser: Tatsächlich besteht die Theorie, dass Hunde aufgrund ihres Instinkts abgestandenes Wasser bevorzugen. Fremdstoffe habe Zeit, sich am Boden abzulagern und so schützen sich Hunde in freier Wildbahn instinktiv. Ob dieser Instinkt nach wie vor besteht: Teste es aus. 
  • Fließendes Wasser: Was bei Katzen mit einem Trinkbrunnen häufig gut funktioniert kann auch bei deinem Hund helfen. Denn der Spieltrieb wird geweckt. Wenn ihr gemeinsam im Garten seid, könnt ihr spielerisch euren Hund mit dem Gartenschlauch zum Trinken animieren. Vor allem Wasserratten wie ein Labrador haben große Freude direkt aus einem Wasserschlauch das Wasser „zu fangen“.
  • In Stresssituationen: Ruhe schaffen! Helfe deinem Hund aus dem Tunnel von Stress und Angst heraus durch Ruhe und Zuneigung. Beseitige die Situationen, die deinen Hund in Stress bringen. Sorge auch dafür, dass der Napf in einem ungestörten Bereich steht, wo er beim Trinken (und Fressen) nicht abgelenkt wird. 
  • Viele Trinkstationen. Stelle deinem Hund zum Beispiel auf jedem Stockwerk eures Hauses einen Wassernapf bereit. So kann er „im vorbeigehen“ mal einen Schluck nehmen. Faule Vierbeiner laufen sicherlich nicht erst mal durch das ganze Haus – dann wird halt nicht getrunken. 
  • Ist dein Hund generell ein schlechter Trinker, musst du ihn motivieren. Motivation ist alles! Hier gilt: Mach den Trinknapf attraktiv und sorge dafür, dass der Hund zum Trinken animiert wird. Duftende Zugaben zum Trinkwasser sind die beste Abhilfe. Entweder du gibts einfach einen Schluck aus der Smoothie Flasche in den Trinknapf oder wie wäre es mit Eiswürfeln? SmoothieDog eignet sich perfekt um Eiswürfel einzufrieren. Dein Hund wird versuchen sie aus dem Napf zu bekommen und dabei schön viel Flüssigkeit aufnehmen. Achte hierbei darauf, dass du kleinere Mengen in den Trinknapf füllst, so kannst du besser überwachen, dass der Napf leer getrunken wird und diesen über den Tag verteilt erneut auffüllen. Hierfür empfehlen wir natürlich alle unseren Sorten von SmoothieDog.  

 

Praktisch SmoothieDog Tipps

SmoothieDog – kleine Flasche großer Fleischgehalt! In jeder Flasche steckt reines Muskelfleisch in 100% Lebensmittelqualität! Leider ist dies noch eine seltene Tatsache bei vielen Herstellern von Futtermitteln. In der Regel finden sich in Snacks für Hunden günstige, mangelhafte Fleischabfälle, Fleischnebenprodukte, Fette und alles was wir im Leben nicht mal mit einer Zange berühren würden. Traurig aber die Realität! Nicht so bei uns! Bei uns bekommt dein Hund in einer Flasche SmoothieDog ein richtig gutes Stück Muskelfleisch.

Der größte Vorteil hierbei für euch: Der Geruch! Wie in unserem Beispiel mit Lou riecht Wasser eigentlich nach „nichts“. Wie soll ein Hund der gerade Stress hat und dem so gar nicht nach Flüssigkeitsaufnahme zumute ist, von etwas animiert werden, was nach nichts riecht? 

Ob ein Hund etwas mag oder nicht, entscheidet er im ersten Moment immer über den Geruch. Somit muss das Wasser für deinen Hund duften, damit er zum Trinken animiert wird.

Hund trinkt nich, SmoothieDog kann helfen

1. Über den Tag verteilt mit Wasser verdünnt reichen

SmoothieDog ist wiederverschließbar. Somit kannst du immer wieder einen Schluck in den Trinknapf dazu geben und über den Tag verteilt deinem Hund verdünnt mit Wasser reichen. Wenn du den Smoothie an einem Tag verfütterst, ist es nicht notwenig den Smoothie nach dem Öffnen in den Kühlschrank zu stellen. Hast du einen sehr kleinen Hund und du verteilst den Inhalt einer Flasche über mehrere Tage, solltest du den geöffneten Smoothie im Kühlschank aufbewahren. Dann empfiehlt sich den kalten Smoothie in lauwarmes Wasser zu geben, damit dein Hund nicht zu schnell zu viel Kaltes aufnimmt, um Verdauungsproblem zu verhindern. 

 

2. SmoothieDog einfach pur 

Mit einer Flasche SmoothieDog deckst du schon mal einen Teil des Flüssigkeitsbedarfs (hängt von der Größe, Aktivität usw. deines Hundes ab). Denn neben Muskelfleisch, Gemüse, Obst, Kräutern und Superfoods ist der Hauptbestandteil eines Smoothies für Hunde natürlich auch das Wasser. So hat dein Hund eine leckere flüssige Zwischenmahlzeit, die Dehydration vorbeugt und ihn mit wichtigen Nährstoffen versorgt. 

 

3. SmoothieDog über Trockenfutter 

Ihr habt für euch die Fütterung von Trockenfutter gefunden und seid damit zufrieden? Dann empfehlen wir euch das Trockenfutter vor der Fütterung mit einer Flasche SmoothieDog zu übergießen und die Brocken aufquellen zu lassen. Das bringt gleich mehrere Vorteile für euch: 

  • Während der Fütterung mit Trockenfutter wird dein Hund trotzdem mit Flüssigkeit versorgt 
  • Die Trockenfutter Brocken erreichen nicht erst im Hundemagen ihre „finale Größe“ sondern bereits bei der Aufnahme. Dies hilft dabei eine gefährliche Magenumdrehung zu verhindern. 

 

4. SmoothieDog Eiswürfel – der ultimative SmoothieDog Hack 

Nehme eine handelsübliche Eisform und fülle SmoothieDog hinein. Ab damit in den Gefrierschrank. Wenn du dann mal wieder feststellst „heute trinkt mein Hund zu wenig“ holst du einfach ein paar SmoothieDog Eiswürfel aus dem Gefrierfach und ab damit in den Trinknapf. Dein Hund wird versuchen den Eiswürfel aus dem Napf zu bekommen und wird dabei auch mit Flüssigkeit versorgt. Alternativ findest du in unserem Shop die SmoothieDog Silikon-Eisform – praktisch und hübsch. Hier im Shop.

 

5. SmoothieDog leicht im Topf erwärmen 

Hundehalter und SmoothieDog Fans berichten uns, dass sie ihren Hund dazu gebracht haben endlich zu fressen und zu trinken indem sie unsere Smoothies leicht im Topf erwärmen. Dies hat den Hintergrund, dass sich der Geruch (wie bei einer Suppe) durch das Erwärmen noch stärker entfaltet,. Wie schon gelesen, ist der Geruch entscheidend für einen Hund. 

Für alle Tipps, kannst du jede Sorte von SmoothieDog verwenden. Hier gehts zum Shop.

 

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